Misteltherapie für Hunde und Katzen – biologische Tumortherapie - Tierheilpraxis Schreyeck

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Misteltherapie für Hunde und Katzen bei Tumorerkrankungen – begleitende biologische Tumortherapie

Misteltherapie beim Hund und bei der Katze
Die Misteltherapie beim Hund und bei der Katze wird als begleitende Maßnahme im Rahmen von Tumorerkrankungen eingesetzt.
Die Mistel (Viscum album) wird seit vielen Jahrzehnten in der Humanmedizin angewendet und findet zunehmend auch in der Tiermedizin Verwendung, insbesondere als unterstützender Bestandteil eines ganzheitlichen Behandlungskonzeptes bei Tumoren.
Ziel der Misteltherapie ist die begleitende Unterstützung des Organismus während einer Tumorerkrankung sowie die Stärkung der körpereigenen Regulations- und Abwehrmechanismen.

Mögliche unterstützende Effekte der Misteltherapie
Die Misteltherapie kann den Organismus auf verschiedenen Ebenen begleiten:
  • Unterstützung der körpereigenen Immunfunktion
  • Förderung allgemeiner Regulationsprozesse
  • begleitende Stabilisierung des körperlichen und allgemeinen Wohlbefindens
Viele Tierhalter berichten im Verlauf der Behandlung von mehr Aktivität, besserem Appetit und einer stabileren Lebensqualität ihres Tieres.

Anwendung der Misteltherapie
Die Mistel wird in der Regel als kleine subkutane Injektion verabreicht.
Nach entsprechender Anleitung können Tierhalter die Anwendung in vielen Fällen selbst zu Hause durchführen. Dadurch bleibt das Tier in seiner gewohnten Umgebung, was zusätzlichen Stress reduzieren kann.

Wann ist Misteltherapie beim Tier sinnvoll?
Die Misteltherapie wird häufig eingesetzt:
  • nach operativer Entfernung eines Tumors als begleitende Maßnahme
  • bei inoperablen Tumorerkrankungen zur unterstützenden Begleitung
  • bei Tumorerkrankungen bei Hund und Katze zur Stabilisierung der Lebensqualität
  • in fortgeschrittenen Krankheitsstadien als begleitender Ansatz
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Biologische Tumortherapie (begleitender Ansatz)
Die biologische Tumortherapie stellt einen naturheilkundlich orientierten, begleitenden Ansatz bei Tumorerkrankungen von Hunden und Katzen dar.
Sie wird individuell auf das jeweilige Tier abgestimmt und kann ergänzend zu schulmedizinischen Maßnahmen wie Operation, Diagnostik oder konventioneller Therapie eingesetzt werden.
Ziel der biologischen Tumortherapie ist es, den Organismus ganzheitlich zu unterstützen und die körpereigenen Regulationsprozesse in einer belastenden Krankheitsphase zu stabilisieren.
Dabei steht nicht die einzelne Maßnahme im Vordergrund, sondern ein individuell angepasstes Gesamtkonzept, das sich am Zustand und Verlauf der Erkrankung orientiert.
Je nach Situation des Tieres kann dieser Ansatz sowohl in frühen als auch in fortgeschrittenen Stadien einer Tumorerkrankung eingesetzt werden und dient der begleitenden Unterstützung der Lebensqualität.

Kombination von Therapieansätzen
In vielen Fällen wird die Misteltherapie mit weiteren biologischen oder naturheilkundlichen Verfahren kombiniert.
Ziel ist eine ganzheitliche Unterstützung des Tieres – insbesondere im Rahmen chronischer oder onkologischer Erkrankungen.

Wichtiger Hinweis
Jedes Tier reagiert individuell auf eine Behandlung. Die Therapie ersetzt keine tierärztliche Diagnostik oder Behandlung, sondern versteht sich als begleitender Ansatz.


















Misteltherapie – bewährte Ergänzung
Neben der Biologischen Tumortherapie von Heel hat sich auch die Misteltherapie als begleitende Behandlung bei Tumorerkrankungen bewährt.
Die Mistel (Viscum album) wird seit Jahrzehnten erfolgreich in der Humanmedizin eingesetzt und findet zunehmend Anwendung auch bei Tieren.
Wirkung
Die Misteltherapie wirkt auf mehreren Ebenen:
Sie regt das Immunsystem an und stärkt die Abwehrkräfte.
  • Sie kann das Tumorwachstum hemmen und die Neubildung von Tumorgefäßen bremsen.
  • Viele Tiere zeigen mehr Lebensfreude, Appetit und Vitalität.

Die Mistel wird in der Regel als kleine Injektion unter die Haut gegeben. Tierhalter können die Injektionen selbst zu Hause durchzuführen – so bleibt Ihr Tier in seiner vertrauten Umgebung und unnötiger Stress wird vermieden.
Wann ist die Misteltherapie sinnvoll?

Nach einer Operation, um das Risiko von Metastasen einzudämmen
  • Bei inoperablen Tumoren, um das Wachstum zu verlangsamen
  • Zur Verbesserung der Lebensqualität, auch in fortgeschrittenen Stadien

Kombination statt „entweder oder“
Beide Verfahren ergänzen sich hervorragend: Sie stärken das Immunsystem, unterstützen die Regeneration und geben Ihrem Tier die Chance auf mehr Lebenszeit mit guter Lebensqualität.




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